Ich ändere was ich ändern kann. Ich ändere mich.

“Ich ändere, was ich ändern kann. Ich ändere mich.” Dieser Spruch war in den letzten Jahren mein Mantra und er ist es heute noch. Ich glaube, auf Grund dessen sind seither unglaublich schöne Dinge passiert. Dafür bin ich Heute sehr dankbar.

In den letzten Jahren habe ich mir immer wieder Ziele gesetzt, habe viel ausprobiert, bin oft gescheitert, habe neues ausprobiert. Seit 2016 habe ich meine Leidenschaft (Die Fotografie) intensiviert. Ich habe meinen Hauptjob von einer 40 Stunden/Woche auf eine 36 Stunden/Woche reduziert. Die 36 Stunden power ich in 4 Tagen pro Woche durch und habe dafür einen freien Tag mehr in der Woche. Ich habe mich schon immer gerne weiter entwickelt und neues gelernt, viel gelesen und gerne an Workshops teilgenommen. Ich arbeite für eine bekannte Kaffeemarke und bin mit Leidenschaft bei der Arbeit. Dennoch sind meine Interessen sehr vielseitig. Mit dem Handwerk der Fotografie kann ich sie ausleben. Aber ein Handwerk muss auch erlernt werden und diese zusätzliche freie Zeit gab mir diese Möglichkeit. Seit dem ist meine Zeit viel intensiver geworden. Ich habe Bücher gewälzt, viel fotografisches ausprobiert, habe an Workshops teil genommen, und mich mit anderen Fotografen oder Künstlern ausgetauscht. Ich habe neue Freunde gewonnen. Manche Freundschaften haben bestand bis heute und manche waren für einen kurzen Moment. Doch alle haben etwas gemeinsam. Sie haben mich voran gebracht, haben mich bestärkt und mich aus ihren Erfahrungsschatz lernen lassen. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

Die Fotografie ist ein Handwerk, was viel Zeit fordert. Mit der zusätzlichen Zeit die ich in mein Hauptjob investiere ist im letztem Jahr mein Blog in den Hintergrund geraten. Nicht zuletzt auch desshalb, weil ich in einer Umdenkphase war. Ein kreativer Prozess fand in mir statt, von dessen Richtung ich noch keine Ahnung hatte. Ich habe das Schreiben für die Fotografie eingestellt.

“Alles zu seiner Zeit.” Sagte mal jemand. Und so ist es.

Nun möchte ich das Schreiben mit dem Fotografieren verbinden. Und ich weiß auch schon, was ich dieses Jahr schreiben werde. 🙂 In eine Reihe von Blogbeiträgen, werde ich euch von den letzten 2 Jahren berichten. Ich möchte aufschreiben, wie ich meine Leidenschaft intensiviert habe und vielleicht kann ich dazu beitragen auch eure Leidenschaft zu finden und auszuleben. Meine Themen werden sein,

  • künstlerische Fotografie – Wandbilder
  • Hochzeitsfotografie im schönen Baden Württemberg
  • Mein Start in die Selbstständigkeit
  • erste Aufträge
  • die Fotoreise ins Elbsandsteingebirge (was man beachten sollte)

…und vieles mehr.

Mein Ziel ist, mindestens ein Blogbeitrag im Monat zu schreiben. Und ich schreibe euch das in der Hoffnung, von Euch einen Tritt in den Hintern zu bekommen, falls mein innerer Schweinehund sich meldet. 😉 Nicht wörtlich gemeint, natürlich. Schreibt mir einfach eine E-Mail mit dem Betreff: Wo bleibt dein Blogbeitrag! 🙂 Falls ihr meine Blogs nicht verpassen wollt, dann schickt mir auch gerne dafür eine E-Mail mit dem Betreff: Ich möchte bei Neuveröffentlichungen deiner Blogbeiträge informiert werden.

          Kontakt

Am Anfang hat man eine Idee im Kopf. Bei mir war es “Eigenzeitleben”. Ich hatte und habe viele Fragen. Wie nutze ich meine Zeit? Wie nutzen andere ihre Zeit? Kann ich, wenn ich meine Zeit intensiv nutze, etwas für die Gesellschaft tun? Meinen Beitrag leisten? Wird unsere Erde besser, wenn wir danach leben, was uns unser Herz sagt. Meine Eigenzeit ist das Fotografieren. Ich benutze die Fotografie um andere Menschen begreifbar zu machen, wie wunderbar sie sind und wie wunderbar unsere Welt ist. Für Niels-Johannes Günther ist es das Schreiben von Gedichten und Kinderbücher. Mit dem Kalender “Himmel gewinnen 2018” und “Zeit gewinnen 2019” haben wir vielen Menschen etwas Zeit für ihre Sinne geschenkt. Aber auch Gregor Prust hat seine Eigenzeit im “Theater unter den Kuppeln” gefunden. Mit seinen Auftritten schenkt er anderen Freude. Mina Mart, und viele andere nutzen ihre Zeit. Jetzt haben wir das Jahr 2019. Viel ist passiert und vielen Menschen, die ihre Eigenzeit leben, bin ich begegnet. Und ich begegnete Menschen, die mir Geschenke machten. Sie schenkten mir ehrliches Feedback, herzliche Umarmungen, gute Gespräche und phantastische Projekte. Dadurch konnte ich wachsen. Und auch dafür bin ich sehr dankbar.

An Weihnachten habe ich mir etwas besonderes ausgedacht. Ich habe 20 Tassen mit meinem Zeitbild und meinem Mantra “Ändere was du ändern kannst” bedrucken lassen. Habe mich in die Küche gestellt und liebevoll Plätzchen gebacken und dann habe ich 20 Päckchen verschickt. Mir hilft dieser Spruch sehr. Es erinnert bei jeder Tasse Kaffee oder Tee, dass ich die Änderung selbst bin, die ich mir für die Welt wünsche. Ich selbst habe noch viel vor. Dabei ist Geduld wahrlich nicht meine Stärke. Aber wenn ich weiter mache, wie bisher und Schritt für Schritt meinen Weg gehe, dann wird alles gut. Und das wünsche ich euch auch.

 

 

 

 

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